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08.11.2019

Digitalisierung

Digitalisierung – Effekte eines Trends
Die Digitalisierung wird oft zitiert und als ein wesentlicher Veränderungsfaktor im Arbeitsumfeld gesehen. Die erste Reaktion der meisten Menschen ist es, bei diesem Begriff an vollautomatische Produktionen, Big Data, Internet of Things und an künstliche Intelligenz zu denken. Dabei ist es für alle Beteiligten sehr offensichtlich, dass diese Veränderungen erhöhte Anforderungen an das technische Wissen derjenigen stellt, die die hochautomatisierten Systeme entwickeln, in Betrieb setzen und warten. Keinesfalls darf man jedoch die Auswirkungen der Digitalisierung auf diese vordergründigen und rein technischen Aspekte reduzieren. Deshalb ist auch der Begriff Digitale Transformation zutreffender. Er umfasst auch die anderen Aspektes des Wandels. Doch worauf muss man sich einstellen? Dieser Frage ist eine Studie von McKinsey&Company nachgegangen. Neben dem selbstverständlichen Rückgang an manueller Arbeitsleistung wird ein Anstieg der Anforderungen an emotionaler und sozialer Kompetenz sowie im Bereich der höheren kognitiven Kapazitäten und der Kreativität prognostiziert. Dies wird notwendig, da neue Arbeitsmethoden Einzug halten und der Komplexitätsgrad allgemein ansteigt. Keinesfalls darf man auch jedes Geschäftsmodell als unveränderbar ansehen. Vertriebsbereiche werden sich auf Veränderungen einstellen müssen. Berücksichtigen wir jetzt noch einen weiteren Anstieg der Veränderungsgeschwindigkeit, so wird deutlich wie wichtig die Berücksichtigung der emotionalen und sozialen Kompetenz bei der vorausschauenden Personalauswahl bereits heute ist.
Wer Interesse hat, findet die Studie „AUTOMATION AND THE FUTURE OF THE WORKFORCE“ auf der homepage von McKinsey&Company.

Zur Studie von McKinsey&Company



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