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15.07.2019

Persönliche Eignung

in Relation zu den ganz speziellen Anforderungen einer Funktion ist der oftmals bestimmende Erfolgsfaktor im Berufsleben. Aus diesem Grund gewinnt die Nutzung von Eignungsdiagnostik im Rahmen von Rekrutierungen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Beim Einsatz solcher Testverfahren ist dabei nicht nur von Bedeutung, dass diese valide und verlässlich sind, sondern sie müssen auch den Bedürfnissen der Testteilnehmer und der Unternehmen gerecht werden. Hierzu zählen z.B. ein klarer Prozess zum Testablauf, eine einfache und intuitive Teilnahme über ein online-System, die Möglichkeit der Teilnahme in unterschiedlichen Sprachen und insbesondere die leicht verständliche Darstellung der Testergebnisse für alle Beteiligten. Zielführend ist auch die Möglichkeit für bestimmte Persönlichkeitsaspekte Kriterien zu setzen an welchen die Ergebnisse gespiegelt werden können sowie die Nutzung von Normgruppen. Denn dies erhöht die Objektivität in der Auswahl der Kandidaten.
Aber welche Art von Test verwende ich um die persönliche Eignung bestmöglich zu erfassen? Diese Frage stellt sich jeder an einer Einstellungsentscheidung beteiligten Person. Eine 100%ige Gewissheit ist nie möglich, doch durch die Kombination unterschiedlicher Testarten ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit einer optimalen Besetzung maßgeblich zu erhöhen. Eine Übersicht der Validität unterschiedlicher Auswahlverfahren zeigt das Arbeitspapier von Frank L. Schmidt der Universität Iowa. Es kommt zu dem Ergebnis, dass eine Kombination von Interview, Persönlichkeitstest und GMA die höchste Wahrscheinlichkeit liefert. Interessierte finden über den nachstehenden Link die Unterlagen.

zur Studie von Frank L. Schmidt auf reserachgate



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